5 Argumente dafür, dass Sushi ideal für die Mittagspause ist

Mit den Kollegen in der Mittagspause Sushi essen gehen? Eine sehr gute Idee. Und das aus diesen fünf Gründen – mindestens!

1. Sushi geht schnell

In der Mittagspause muss es oft schnell gehen. Da bietet sich Sushi als Mittagessen besonders an. Denn Sushi ist ein kaltes Gericht und im Restaurant oder Imbiss in der Regel sehr schnell zubereitet. Oft bieten Imbisse oder Supermärkte auch fertige Boxen an, die direkt mitgenommen werden können.

Sehr gut eignen sich auch Restaurants mit einem Sushi-Laufband für die Mittagspause. Kaum hingesetzt kann man schon los legen. Viele Restaurants bieten zum Mittag spezielle Sushi-Mittagsmenüs zu günstigeren Preisen an. Manchmal ist sogar Tee kostenlos mit dabei. Das alles zusammen ist also ein klares Argument dafür, in der Mittagspause Sushi zu essen.

2. Sushi is(s)t (man) unkompliziert

Zum Sushi essen braucht man nicht viel, im Grunde nicht einmal Besteck. Denn im Sushi-Land Japan ist Sushi Fingerfood und darf entsprechend auch hierzulande gerne mit den Fingern gegessen werden. Im Grunde braucht es also weder Teller noch Besteck oder Stäbchen.

Die Sojasauce wird meist in kleinen Portionen zum Beispiel in Form von Saucen-Fischen mitgegeben und lässt sich so super auf dem Sushi verteilen.Und das ebenfalls ohne irgendwelche Hilfsmittel wie etwa Porzellanschälchen. Also heißt es in der Mittagspause: Hingehen, fertige Sushibox mitnehmen und unkompliziert genießen.

3. Sushi kann man gut teilen

Sushi besteht aus vielen kleinen Happen. Und die lassen sich super teilen. Das macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn. Denn gerade bei vorgefertigten Boxen gibt es immer das eine oder andere Sushi, das man nicht so gerne mag, das aber nun mal dabei ist. Und wie es der Zufall so will steht der Kollege oder die Kollegin auf dieses Sushi besonders. Zumindest im Idealfall ;).

Zu mehreren kann es sich auch lohnen, eine größere Sushiplatte für zwei bis viele Personen zu bestellen. So ist von allem etwas dabei und jeder kann nach Herzenslust zugreifen. Das ist deutlich kommunikativer als die Variante, bei der jeder vor seinem Reisgericht sitzt. Und einem gehen die Gesprächsthemen nicht so schnell aus. Im Zweifel helfen dann Sätze wie „Hast du die InsideOut-Rolle mit schwarzem Sesam schon probiert?“ oder „Wie schmecken dir die Avocado-Maki?“ gegen ein unangenehmes Schweigen.

4. Sushi gilt als gesund

Mal abgesehen davon, dass es schnell geht und man es unkompliziert essen und sogar teilen kann ist Sushi auch noch vergleichsweise gesund. Zumindest dann, wenn man nicht nur die frittierten oder mit Mayonnaise getränkten Varianten auswählt.

Noriblätter enthalten neben Jod eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, Sushireis sättigt gut, roher Fisch liefert eine Menge Eiweiß, um nur einige der Vorzüge zu nennen. Und das alles je nach Variante vergleichsweise kalorienarm.

Besonders im Vergleich mit anderen Klassikern für die schnelle Mittagspause – Pizza, Schnitzel und Co – dürfte Sushi also insgesamt ganz gut abschneiden.

5. Sushi schmeckt

Last but not least das für mich eigentlich wichtigste Argument dafür, in der Mittagspause Sushi zu essen. Sushi ist verdammt lecker! Ob Nigiri, Maki oder andere Sushi-Varianten, die kleinen Happen schmecken einfach immer gut und sind dabei auch sehr vielseitig, so dass für beinahe jeden etwas dabei ist.

Je nach Jahreszeit bieten gute Sushi-Restaurants auch saisonale Variationen ihrer Sushi-Spezialitätenn an. Hier kommen dann zum Beispiel im Herbst Kürbis oder im Frühjahr Erdbeeren zum Einsatz. So gibt es immer wieder neue Geschmacksrichtungen zu entdecken und es wird geschmacklich nie langweilig!

Das sind meine fünf Argumente pro Sushi in der Mittagspause. Vielleicht helfen sie dir auch dabei, deine Kollegen zu überzeugen ;-). Hast du weitere Argumente für´s Sushi essen in der Mittagspause? Dann poste sie gerne als Kommentar unter diesen Beitrag.

Guten Appetit!

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